Café. Backstube. Küche. — Ein Haus an einem Platz, auf dem man bleibt. Tagsüber Brunch und Specialty Coffee, abends Tapas und Mezze zum Teilen, Wein und ein Bier vom Fass.
Alle Bilder auf dieser Seite stammen aus unserem Haus in Neu-Ulm. Warm und ruhig — so ist es bei uns, und so stellen wir es uns auch am Judenhof vor. Wir erfinden uns dort nicht neu: Wir nehmen mit, was seit vier Jahren funktioniert, und geben dem Haus einen Abend.
Bewährtes DEINSUNDMEINS.-Brunchkonzept mit Specialty Coffee und eigener Backstube; am Abend kleine Teller zum Teilen, mediterran und levantinisch gedacht, mit einer ernst gemeinten Weinkarte und gut gezapftem Bier. Ein Haus, das um acht am Morgen öffnet und um zehn am Abend die Küche schließt. Getragen von einem Team von 33 Mitarbeitenden, eingespielt in Neu-Ulm.
Tagsüber Café, abends Restaurant — keine Bar, keine Musik nach draußen, Küche bis 22 Uhr. Etwa halb so viele Außenplätze wie heute, dafür gedeckt und bedient: Der Judenhof soll wieder Platz sein, nicht Terrasse. Anlieferung im Lieferfenster am Morgen. Nachbarschaft als Partner — Buchhandlung, Spielplatz, kleine Läden. Und Begrünung, Möblierung und saisonale Formate gern gemeinsam mit Ihnen als Eigentümer und Nachbar im Haus.






Mit dem Kaffee hat bei uns alles angefangen. Espresso an der Slayer, Milch von Hand aufgeschäumt, Latte Art, weil wir es gern so machen — nicht, weil es jemand erwartet. Dazu Matcha, von Hand aufgeschlagen.



Eine eigene Brühtheke für Handaufguss, wechselnde Kaffees, Verkostung — ein Gast, ein Barista, ein Gespräch. Wir wollen in Ulm etablieren, was wir mit dem Brunch in der Region begonnen haben. Tagsüber Kaffee im Gespräch, abends Platz für Gäste ohne Reservierung.


Eigene Manufaktur, geführt von einer Konditormeisterin. Croissants, Brot, Kuchen und Pâtisserie — alles von Hand, alles im Haus. Der Inbegriff der eigenen Backstube ist das Croissant: Wer es selbst backt, hat Schichten, die man sieht.

Was wir selbst machen, steht im Regal: selbst gekochte Konfitüren, Matcha und Bohnen zum Mitnehmen.


Der Unterschied zur Ludwigstraße ist der Abend — und er ist kein Anhängsel, sondern ein zweites Geschäft in derselben Fläche. Die Küche, die morgens Eier und Pancakes macht, bereitet abends Tapas und Mezze zum Teilen vor; die Theke, an der tagsüber Espresso und Filterkaffee entstehen, schenkt abends Wein und Bier vom Fass aus. Ein Restaurant, das von acht bis 22 Uhr arbeitet — nicht ein Café, das um 18 Uhr schließt.
Frühstück ab acht, Brunch von neun bis 16 Uhr, an sieben Tagen. Dann Kaffee und Kuchen aus der Backstube, Filterkaffee an der Brühtheke.
Tapas und Mezze, gemacht zum Teilen. Mediterran und levantinisch gedacht, mit einer ernst gemeinten Weinkarte und einem Bier vom Fass — eine Sorte, gut gepflegt, aus der Region. Teller in der Mitte, Zeit auf dem Tisch.






Das Brioche mit Rührei und Avocado steht seit unserem ersten Jahr auf der Karte und ist bis heute unser meistbestelltes Gericht — in der Region inzwischen ein Klassiker.






Halb so viele Außenplätze wie heute, gedeckt und bedient. Wer sitzt und bedient wird, bleibt länger, gibt mehr aus und ist leiser als drei, die sich einen Tisch teilen. Umsatz über den Bon, nicht über den Durchlauf.
Croissants, Brot, Pâtisserie und Konfitüren aus der eigenen Backstube. Espresso an der Slayer, Filterkaffee von Hand, Matcha aufgeschlagen. Ein Bier vom Fass statt fünf. Was wir anbieten, machen wir selbst.
Kein Barbetrieb, keine Musik nach draußen, Küche bis 22 Uhr. Ein Haus, das zum Bleiben einlädt, statt durchzuschleusen — für die Nachbarn im Haus ein ruhiger Mieter.
Ein Mieter, dessen Umsatz aus Qualität und Verweildauer entsteht — nicht aus Durchlauf, Lärm und Verschleiß der Fläche.

Backkurse, Barista- und Latte-Art-Kurse, kleine Community-Formate mit Partnern aus der Region — nebenbei, nicht im Vordergrund. Ein Nebengeschäft neben dem Tagesgeschäft, und die vielleicht schönste Art, sich ein Stammpublikum aufzubauen. Am Judenhof zum ersten Mal mit Raum dafür.
Im Umkreis gibt es viel Café — aber kein Haus, das Specialty Coffee, Brunch, eigene Pâtisserie und eine Abendküche mit Wein und Bier vom Fass in einer Restaurantfläche verbindet. Was wir 2022 in Neu-Ulm begonnen haben, ist seither an mehreren Stellen in Ulm aufgegriffen worden — für uns der beste Beleg, dass die Stadt ein Haus dieser Art trägt. Jetzt bringen wir es selbst über die Donau.







Unser eigenes Haus: Brunch, Specialty Coffee, eigene Backstube. Seit 2022 im Alltag erprobt — Karte, Abläufe, Team.
Contemporary Mezze im Jungbusch. Mediterran-levantinische Küche, modern gedacht, Teller zum Teilen — unsere Referenz für den Abend.
Seit 1982 die Institution am Hofgarten: tagsüber Küche, gegen Abend Bar. Präzision statt Show — der Maßstab für Ausschank am Tisch.
Handaufguss als Handwerk, ein Gast, ein Barista, ein Gespräch — das Vorbild für unsere Brühtheke.
Aus unserer Backstube. Täglich frisch.
Theken, Tische, Regale.
Regale, Rahmen, Leuchten.
Theke und Platten — der Grund für Kaffee und Teller.
Eigenes Geschirr, matt und hell.
Pflanzen an Decke und Regal.
Pendelleuchten, Kerzen, Abend.
